Der Fassadenentscheid, zuerst von der Strasse aus gesehen.
Ein Fassadenspezialist aus der Region Bern rendert neue Oberflächen auf die Häuser der Eigentümerschaft und setzt die Visualisierung auf die erste Seite der Offerte, damit der Preis an einem Ergebnis gemessen wird, das man sehen kann.
Illustratives Szenario, basierend darauf, wie Unternehmen dieser Art beform nutzen. Kein namentlich genannter Kunde.
- Branche
- Fassaden und Malerarbeiten
- Grösse
- 18 Mitarbeitende
- Land
- Schweiz
- Genutzte Produkte
- Studio


Einfamilienhaus aus den 1970er-Jahren
Repräsentatives Vorher-Nachher-Paar, kein Kundenprojekt
Wo der Verkauf stockt
Eigentümer fordern Offerten an und lassen sie dann monatelang liegen. Eine neue Farbe für ein ganzes Haus ist ein zu grosses Risiko, um es anhand einer Farbkarte zu beurteilen.
Drei Schritte, in dieser Reihenfolge.
- 1
Drei Oberflächen am eigenen Haus
Mineralischer Verputz in zwei Tönen und eine Variante mit Holzakzenten, am tatsächlichen Gebäude, von der Strasse aus gesehen.
- 2
Visualisierung in der Offerte
Die gewählte Richtung wird zur ersten Seite der Offerte, sodass die Zahl auf Seite zwei am Ergebnis gemessen wird.
- 3
Fenster sichtbar gemacht
Dunkle Rahmen und neue Fenster erscheinen im Rendering als Option, sodass die Aufwertung ein Bild ist und keine Zeile in der Offerte.
Was das Modell erwartet für ein Unternehmen wie dieses.
+32
Termine pro Jahr, modelliert
+4.7
Projekte pro Jahr, modelliert
+CHF 213’000
Umsatz pro Jahr, modelliert
Angenommener Monat: 20 Anfragen pro Monat, davon 35 % mit Termin, 30 % Abschlussquote, CHF 45’000 durchschnittlicher Projektwert. Modelliert mit den Planungsannahmen des Ertragsrechners. Keine gemessenen Ergebnisse.
Mit Ihren Zahlen rechnenWarum es funktioniert
Wenn Qualität schwer zu beurteilen ist, orientieren sich Käufer am Preis, und die erste genannte Zahl wird zum Anker für alles Weitere. Steht die Fassade auf Seite eins, wird der Preis am Haus gemessen.
Illustratives Szenario, basierend darauf, wie Unternehmen dieser Art beform nutzen. Kein namentlich genannter Kunde. Der Befund stammt aus publizierter Forschung. Die Zahlen sind modelliert, nicht gemessen.
Sehen Sie beform an einem Foto aus Ihrer Kundschaft.
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